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Aikido

Aikido zeichnet sich durch seine großen und fließenden Bewegungen aus.
Es wird vermieden,sich der Angriffsenergie entgegenzusetzen. Statt dessen wird die Kraft des Angreifers mit der eigenen Energie in Einklang gebracht. So scheinen Angriff und Abwehr zu verschmelzen. Das fast tänzerisch anmutende Aikido ist durchaus als eine effektive Form der Selbstverteidigung anzusehen.
Ein Kräftemessen findet allerdings nicht statt. Aus diesem Grunde spricht Aikido als Sport und Bewegungsform sowohl Kinder und Jugendliche als auch Erwachsene bis ins Seniorenalter an. Der Körper lernt wieder eine natürliche Haltung und Bewegung kennen, die frei ist von jeglicher Aggression.
Im Gegensatz zu anderen Budosportarten werden im Aikido keine Wettkämpfe ausgetragen, da sie dem Grundgedanken dieser Budoart widersprechen würden. Der eigentliche ”Wettkampf” ist der mit sich selbst.
Zum Aikido-Unterricht gehören neben einer ausführlichen Gymnastik und Atemübungen auch Roll-und Fall-Schule und der Umgang mit Stock und Schwert.

Der Lehrer

Axel Rothe ist Gründer und Leiter der AIKIDO Schule seit 2005.
Seit 20 Jahren hat er mehrere Gruppen in Ostwestfalen/ Lippe geleitet und
betreut als verantwortlicher Übungsleiter Studenten im Hochschulsport der UNI Bielefeld in Sachen AIKIDO.
Axel Rothe ist Mitglied im Bundesverband der AIKIDO-Lehrer e.V.,
prüfungsberechtigt für Kyu- und Dan-Grade.